Verfahren


Zur Bestimmung eines Rohrbruchs wenden wir alle verfügbaren und zugelassenen Verfahren an.


  • Computerkorrelation

Die Leckstelle wird über die Laufzeit des eigenen Leckgeräusches mittels Schallaufnehmer und Computer eingemessen.


  • Prüfgaszuführung

Prüfgas wir in die Leitung gegeben. Dieses tritt an der Leckstelle aus, steigt durch die Erde nach oben und kann mit einem Gasspürgerät aufgespürt werden. In Gebäuden dringt das Gas durch die Wand oder den Boden und gibt somit Hinweise auf die Rohrschadstelle.


  • Druckluftzuführung

Durch Zuführung von gefilterter Druckluft wird das Leckgeräusch erheblich verstärkt und mit dem Geophon geortet.


  • Leitungsortung

Die Leitungsstränge (Metallleitungen) können durch Besendung geortet werden. Kunststoffleitungen müssen mit einer Sonde befahren werden. Mittels einem Empfänger können die Leitungen geortet werden.


  • Geophon

Das Leckgeräusch wird durch die Erde mittels Geophon geortet. Hierbei hört man das Rauschen des Wassers, oder. den Druckluftaustritt.


Grundsätzlich bestätigen wir die Einmessung mit mehreren Verfahren, um punktgenaue Ergebnisse und einen möglichst hohen Grad an Grabungssicherheit zu erzielen.